Jan Tillmann nutzt das E-Bike oft und gern für Dienstfahrten. Foto: Stadt OlsbergMal eben schnell zum dienstlichen Termin in die Innenstadt – das macht das E-Bike der Stadt Olsberg den Mitarbeitern möglich. Das hat nicht nur Vorteile für die Arbeitnehmer, auch die Stadt als Arbeitgeber profitiert. Denn Bewegung statt Auto fahren heißt, gesunde Mitarbeiter und Schutz der Umwelt. „Unternehmensziele können nur mit gesunden Beschäftigten erreicht werden“, so heißt es im Leitbild der Stadt Olsberg. Und so ließ die Stadtverwaltung 2013 Worten auch Taten folgen und schaffte im Rahmen des Gesundheitsmanagements ein E-Bike an. Die Stadt möchte damit die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern und die Schadstoff-Belastung reduzieren. Als die Stadt 2010 bei einem Wettbewerb der Unfallkasse NRW eine Prämie von 6.700 Euro für die Vermeidung von Berufskrankheiten gewonnen hatte, stand der Entschluss fest, davon unter anderem ein E-Bike anzuschaffen.

Weiterlesen: E-Bike im Einsatz: Etwas Gutes für Gesundheit und Umwelt

Die Elisabeth-Klinik aus der Luft noch vor weitere Anbauten. Seit dem Jahr 2009 hat sich die Einrichtung weiter vergrößert. Foto: bigge-onlineDie Bigger Elisabeth-Klinik blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und unterstützt daher 2 x 1.000 Euro für einen guten Zweck: „Wir, die Geschäftsführung der Elisabeth-Klinik, sind dankbar für ein erfolgreiches Jahr 2017. Wir konnten unser Ziel weiterverfolgen und die Elisabeth-Klinik, gemeinsam mit unseren engagierten Mitarbeitern, zu einer renommierten orthopädischen Fachklinik weit über die Grenzen des Sauerlandes hinaus weiter ausbauen. Unser großer Dank gilt an dieser Stelle allen Mitarbeitern der Elisabeth-Klinik, die mit ihrem außerordentlichen Engagement und ihrer großen Fürsorge für jeden einzelnen Patienten dazu maßgeblich beigetragen haben“, so Geschäftsführer Frank Leber. Angesichts dieses Erfolges wolle man die Menschen nicht vergessen, die derzeit auf der Schattenseite des Lebens stehen:

Weiterlesen: Elisabeth-Klinik unterstützt Aktion "Lichtblicke" und "Ärzte ohne Grenzen"

Bildzeile: Reges Interesse zeigten 36 Flüchtlinge am Thema Heizkosten. Die Stadt Olsberg und die Verbraucherberatung NRW hatten dazu eingeladen. Foto: Stadt Olsberg

„Fit für den Konsumalltag“ lautete das Motto einer Veranstaltung, zu der die Stadt Olsberg in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen geflüchtete Menschen ins Rathaus der Stadt Olsberg eingeladen hatten. Ganz praktische Themen stehen dabei im Mittelpunkt. Bei der ersten Information ging es vor allem um das Thema Heizkosten. Viele Flüchtlinge kommen aus Ländern, in denen die Strom und Heizung sehr preiswert sind. Dass das in Deutschland anders ist, wissen viele von ihnen nicht. In ihren Herkunftsländern wird ohnehin häufig mit traditionellen Öfen geheizt. Vorauszahlungen und Jahresabrechnungen gibt es dort nicht.

Weiterlesen: „Fit für den Konsumalltag“: Information für Flüchtlinge im Rathaus

Die Reisegruppe der Partnerschaftsvereinigung West Lothian – Hochsauerlandkreis in Schottland.Eine Gruppe der Partnerschaftsvereinigung West Lothian-Hochsauerlandkreis machte sich kürzlich auf in den schottischen HSK-Partnerkreis West Lothian, wo die 20 Teilnehmer der Fahrt von den schottischen Gastgebern herzlich begrüßt wurden. Ein umfangreiches Besuchsprogramm führte die Reise der Sauerländer nicht nur an die Drehorte der TV Serie „Outlander“, wie Blackness Castle oder dem Linlithgow Palace, sondern auch weiter in die schottische Hauptstadt Edinburgh. Dort angekommen geizte das schottische Wetter nicht mit Sonnenschein und so präsentierte sich der einzigartige Botanische Garten mit seinen weitläufigen Parkanlagen den Sauerländern bei blauem Himmel von seiner schönsten Seite.

Weiterlesen: Fahrt nach Schottland der Partnerschaftsvereinigung West Lothian-Hochsauerlandkreis

Als Gastgeschenk brachten die Schweizer Olsberger unter anderem eine neue Fahne mit nach Olsberg an der Ruhr. Foto: Stadt OlsbergWenn die Olsberger nach Olsberg kommen, ist in Olsberg immer etwas los. „Wir haben Besuch von weit weg – aber der kommt aus Olsberg“, schmunzelte Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer beim Empfang der Delegation aus Olsberg in der Schweiz Anfang Oktober 2017. Seit 40 Jahren verbindet die beiden gleichnamigen Orte eine intensive Freundschaft. Der Schweizer Gemeindeamtmann Franz Bechler hatte damals an Olsberg an der Ruhr geschrieben und einen näheren Kontakt angeregt. 1974 reiste eine erste Delegation von der Ruhr in den Kanton Aargau – mit dabei: Josef Fischer, der Vater des heutigen Bürgermeisters Wolfgang Fischer. Besiegelt wurde die Freundschaft zwischen den beiden Olsbergs im August 1977 beim Bänklifest:

Weiterlesen: „Besuch von weit weg – aus Olsberg“ - 40 Jahre Freundschaft gefeiert

Mit einer kleinen Feier wurde an das 300-jährige Bestehen der Bigger Schlossmühle erinnert.300 Jahre sind eine lange Zeit. So lange gibt es die Bigger Schlossmühle schon. Das war im Spätsommer 2017 dann auch der Anlass für eine kleine Feier der Eigentümergemeinschaft. Bis zum Jahr 1951 war die Schlossmühle noch in Betrieb. Hier wurde Korn gemahlen und Rundholz geschnitten. Der ehemalige Besitzer Karl-Josef Wendt-Papenhausen hatte 1965 das gesamte Schlossgelände an die Gemeinde Bigge verkauft. Die Stadt Olsberg ließ den Mühlengraben später zuschütten und die Nebengebäude abreißen, so dass nur noch das Wohnhaus stehen geblieben ist. 1980 verkaufte die Stadt Olsberg das Mühlengrundstück mit aufstehendem Wohnhaus an den Fernsehtechnikermeister Karl Ames aus Dortmund.

Weiterlesen: Ein Bigger Gebäude wurde 300: Eigentümergemeinschaft feierte die Schlossmühle

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