IKEK: E-Bike Ladestationen für Helmeringhausen und Bruchhausen

Gemeinsam mit Ortsvorsteher Winfried Henke (li.) und Einwohnern nahm Bürgermeister Wolfgang Fischer (2. v. li.) jetzt die neue E-Bike-Ladestation in Helmeringhausen in Betrieb. Foto: Stadt OlsbergEnergie für Einheimische, für Besucher – vor allem aber für zwei Orte: In Helmeringhausen und Bruchhausen hat die Stadt Olsberg neue E-Bike-Ladestationen in Betrieb genommen. Davon profitieren werden aber nicht nur die Nutzer der immer beliebter werdenden Zweiräder mit „Elektro-Unterstützung“. Auch für die Orte selbst sollen sich neue Möglichkeiten ergeben. Bis zu vier E-Bikes gleichzeitig können an den neuen Stationen geladen werden, erläutert Elmar Trippe, Mitarbeiter im Fachbereich Bürgerservice, öffentliche Ordnung, Soziales der Stadt Olsberg. Die Ladestationen waren ein Wunsch, der in den beiden Orten im Rahmen des IKEK-Prozesses geäußert worden war.

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Ruhrauenbrücke: Projekt soll in mehrere Gewerke aufgeteilt werden

Der ursprüngliche Brückenplan. Plan: Stadt OlsbergEinige Themen bewegen zur Zeit die Lokalpolitik. Eines davon ist die Brücke in die Ruhraue. Hier wurde die Ausschreibung ausgesetzt, da die Angebote den eigentlich anvisierten Kostenrahmen deutlich überschreiten (wir berichteten). Ein Fall für „bigge-online fragt nach“, um von der Stadt Olsberg etwas mehr über die Hintergründe und weiteren Planungen zu erfahren. Im Vorfeld der Ausschreibung wurde der ursprünglich veröffentliche Plan noch etwas modifiziert: Die Palisadenhöhe der Brücke wurde reduziert und auf eine Vorführung der Palisaden im Bereich des Bildstocks sollte verzichtet werden.

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Brücke in die Ruhraue: Ausschreibung aufgrund zu hoher Kosten aufgehoben

Die geplante Brücke in die Ruhraue. Plan: Stadt Olsberg www.olsberg.de/_rathaus/117100100000022144.phpDer neue und moderne Kneipp-Erlebnispark in Olsberg nimmt Stück für Stück Form an – an zahlreichen Stationen laufen die Arbeiten bereits auf Hochtouren. Eine Station allerdings wird voraussichtlich noch etwas auf sich warten lassen: Für die geplante Brücke in den Bigger Ruhrauen sucht die Stadt Olsberg nun nach Wegen für eine möglichst wirtschaftliche Umsetzung. Denn die Ausschreibung hat gezeigt, dass man mit den durch das Planungsbüro angegebenen 250.000 Euro nicht auskommen würde. Die 28 Meter lange, bogenförmige Brücke soll in den Bigger Ruhrauen zum westlichen Wendepunkt des Kneipp-Aktivweges werden, der die einzelnen Stationen verbindet. Geplant sind Geländer aus Palisadenelementen, die mit schmalen Blickdurchlässen die Aufmerksamkeit fokussieren sollen.

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Vergabeverfahren beginnt: Ideen für ehemaliges Krankenhaus-Grundstück werden in Wettbewerb gesucht

Die „Weichen“ für eine neue Nutzung des früheren Krankenhaus-Geländes in Olsberg sind gestellt – jetzt sind konkrete Ideen für die Zukunft des rund 10.800 Quadratmeter großen Areals in direkter Nachbarschaft zum Olsberger Stadtkern gefragt. Foto: Stadt OlsbergDie „Weichen“ für eine neue Nutzung des früheren Krankenhaus-Geländes in Olsberg sind gestellt – jetzt sind konkrete Ideen für die Zukunft des rund 10.800 Quadratmeter großen Areals in direkter Nachbarschaft zum Olsberger Ortskern gefragt. Der Stadtrat hatte Ende März 2019 für den Entwicklungsbereich „Soziales und Gesundheit“ ein zweistufiges Verfahren zur Grundstücksvergabe beschlossen. Und auch der Flächennutzungsplan wird geändert: Die Mitglieder des Ausschusses Planen und Bauen haben sich am 11. April einstimmig für ein entsprechendes Verfahren ausgesprochen. Eine frühzeitige Bürgerbeteiligung ist für Juni vorgesehen. Drei Bereiche soll es künftig auf dem Gelände des früheren Olsberger Krankenhauses geben:

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Wirbel um Verkehrsführung in der Mittelstraße: Eine Fallschilderung

Eine - zugegeben etwas grobe - Skizze des Gremiumsvorschlags: Nur der gelbe Bereich bliebe Einbahnstraße und zwar in Richtung Hauptstraße. Auf der Achse Mittelstraße/Bruchstraße-Werth wäre Verkehr in beide Richtungen möglich. Datenbasis Karte: Land NRW (2019) Geobasis NRW. Datenlizenz Deutschland -Namensnennung -Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0) Die Mittelstraße ist derzeit Gesprächsthema, nicht zuletzt durch den kürzlich in der Westfalenpost erschienenen Artikel. Wir wollen euch nun einmal erläutern, worum es hier eigentlich geht: In den IKEK-Runden (IKEK = Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept) im Jahr 2017 wurde aus Reihen der Vereine, Institutionen und Ratsmitglieder der Wunsch geäußert, die Verkehrsführung der Mittelstraße im Bereich der Altstadt von Sparkasse bis Hauptstraße zu verändern.

Ein Gremium von Dorfgemeinschaft, Schützenbruderschaft und bigge-online, welches das große IKEK-Konzept erarbeitet hatte, hatte sich dann auch dieses Teilbereiches angenommen und die Situation analysiert und zunächst eine Drehung der Einbahnstraße vorgeschlagen. "Wir waren uns einig, die Sicherheit und nicht die Bequemlichkeit der Autofahrer in den Vordergrund zu stellen", so Dominik Flügge, Vorsitzender der Schützenbruderschaft. Schließlich hatten die Bigger Ratsvertreter im Jahr 2015 schon einmal fraktionsübergreifend einen Antrag auf gänzliche Öffnung der Mittelstraße für beide Fahrtrichtungen in diesem Bereich gestellt - welcher abgelehnt wurde.

Die folgenden Punkte wurden von dem Gremium als maßgebliche Argumente für eine Veränderung erarbeitet:

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2019-06-01 07:57:45

Förderbescheid über 1,7 Millionen Euro für Ortskern Olsberg

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